Vergleich gesunder und ungesunder Kohlenhydrate: frisches Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse auf der linken Seite, Weißbrot, Muffin, Cornflakes und Softdrinks auf der rechten Seite

Kohlenhydrate verstehen: Energie, glykämischer Index und gesunde Auswahl

Kohlenhydrate verstehen:
Energie, glykämischer Index und gesunde Auswahl

Kohlenhydrate gehören zu den meistdiskutierten Nährstoffen. Mal gelten sie als unverzichtbare Energiequelle, mal als Hauptverursacher von Übergewicht und Diabetes. Besonders in den letzten Jahren haben Low-Carb-Diäten dieses Bild weiter geprägt. Doch die Wahrheit liegt – wie so oft – dazwischen.

Kohlenhydrate sind nicht grundsätzlich gut oder schlecht. Entscheidend ist, welche Form wir wählen, wie sie im Körper wirken und zu welchem Zeitpunkt wir sie essen. Wer das versteht, kann sie gezielt einsetzen – für stabile Energie, gesunde Verdauung und langfristige Gewichtskontrolle. Genau darum geht es in diesem Artikel.

Vergleich gesunder und ungesunder Kohlenhydrate: frisches Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse auf der linken Seite, Weißbrot, Muffin, Cornflakes und Softdrinks auf der rechten Seite

Was sind Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate gehören neben Eiweiß und Fett zu den sogenannten Makronährstoffen. Sie bestehen chemisch aus Zuckermolekülen (Glukose und Fruktose), die in unterschiedlicher Länge miteinander verbunden sind. Grundsätzlich unterscheidet man drei Formen:

  • Einfache Kohlenhydrate: Kurzkettige Zucker wie Glukose oder Fruktose. Sie gelangen schnell ins Blut und lassen den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen.
  • Komplexe Kohlenhydrate: Längerkettige Verbindungen wie Stärke in Getreide oder Kartoffeln. Sie werden langsamer verdaut und liefern gleichmäßigere Energie.
  • Ballaststoffe: Unverdauliche Kohlenhydrate aus Pflanzenfasern. Sie liefern keine Energie, sind aber wichtig für Verdauung, Sättigung und Blutzuckerkontrolle.

Kohlenhydrate sind die erste Energiequelle des Körpers. Besonders das Gehirn ist auf eine kontinuierliche Versorgung angewiesen: Es verbraucht rund 20 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs, obwohl es nur etwa zwei Prozent der Körpermasse ausmacht. Auch die Muskeln nutzen Kohlenhydrate bevorzugt, vor allem bei körperlicher Belastung. Erst wenn keine Kohlenhydrate mehr verfügbar sind, greift der Körper verstärkt auf Fettreserven zurück – ein langsamerer Prozess, der weniger spontan Energie bereitstellt.

Glukose: Der Energielieferant

Glukose ist auch als Traubenzucker bekannt und die wichtigste Energiequelle für unseren Körper. Nach dem Verzehr von Kohlehydraten steigt der Blutzuckerspiegel an, dadurch wird die Ausschüttung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse auslöst. Insulin wirkt wie ein Türöffner: Es ermöglicht den Zellen, Glukose aus dem Blut aufzunehmen.

Ein Teil der Glukose wird sofort verbrannt, um Energie für Muskeln, Gehirn und Organe bereitzustellen. Überschüsse speichert der Körper in Form von Glykogen – einem schnell verfügbaren Energievorrat – in Muskulatur und Leber.

  • Leber: Sie legt Glykogenreserven an, um den Blutzuckerspiegel zwischen den Mahlzeiten stabil zu halten. Bei Bedarf gibt sie Glukose ins Blut ab, damit vor allem das Gehirn kontinuierlich versorgt bleibt.
  • Muskeln: Muskeln speichern Glykogen als eigenen Energievorrat für Bewegung. Dieses steht ausschließlich den Muskeln selbst zur Verfügung und gelangt nicht zurück ins Blut.

Sind die Speicher in Leber und Muskeln voll, wandelt der Körper überschüssige Glukose in Fett um. Dieses wird im Fettgewebe oder in der Leber eingelagert. Bei dauerhaft hohem Zuckerkonsum kann dies zu ungünstigen Blutfettwerten, Gewichtszunahme und im Extremfall zu einer nicht-alkoholischen Fettleber führen.

Fruktose: Der Leberstoffwechsel

Fruktose ist als Fruchtzucker bekannt. Sie wird fast ausschließlich von der Leber aufgenommen und dort verarbeitet, ohne nennenswert in den Blutkreislauf zu gelangen. In der Leber kann sie in Glukose umgewandelt oder als Glykogen gespeichert werden. Sind die Speicher voll, baut die Leber Fruktose in Fettsäuren um. Diese werden entweder in der Leber eingelagert oder als Blutfette freigesetzt.

Frucht vs. Fruchtsaft

Fruktose ist nicht per se schlecht – entscheidend ist die Form, in der sie aufgenommen wird. In frischem Obst ist Fruktose eingebettet in ein natürliches Paket aus Ballaststoffen, Wasser, Vitaminen und Mineralstoffen. Das verlangsamt die Aufnahme, sorgt für Sättigung und macht Früchte zu einer gesunden Wahl.

In Fruchtsäften oder gezuckerten Joghurts sieht das anders aus: Hier liegt Fruktose konzentriert und ohne Ballaststoffe vor. Sie gelangt sehr schnell in den Stoffwechsel, liefert kaum Sättigung und kann bei langfristigem hohen Konsum die Leber belasten.

Zudem nimmt man in der Regel deutlich mehr Fruchtzucker über Säfte auf, als man es mit ganzen Früchten tun würde. Beispiel: Ein halber Liter Apfelsaft enthält rund 30 g Fruktose – das entspricht in etwa der Menge von 4 bis 5 mittelgroßen Äpfeln.

Die Bewertung fällt also differenziert aus: Obst ist Teil einer gesunden Ernährung, während ausufernder Konsum von Fruchtsaft oder industriell zugesetzter Fruktose problematisch sein kann.

Der glykämische Index (GI)

Der glykämische Index (GI) zeigt, wie stark ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel den Blutzucker im Vergleich zu reiner Glukose ansteigen lässt. Ein starker Anstieg bedeutet auch, dass der Körper viel Insulin ausschütten muss, um die Glukose in die Zellen zu transportieren. Je langsamer der Blutzucker steigt, desto gleichmäßiger verläuft die Insulinreaktion.

Lebensmittel mit hohem GI lassen den Blutzucker schnell und stark ansteigen. Lebensmittel mit niedrigem GI sorgen hingegen für eine langsamere und gleichmäßigere Energieversorgung.

Die glykämische Last (GL)

Zur besseren Einordnung gibt es die glykämische Last (GL). Während der GI nur anzeigt, wie schnell Kohlenhydrate ins Blut gelangen, berücksichtigt die GL auch die Menge an Kohlenhydraten in einer typischen Portion.

Beispiel: Wassermelone hat einen hohen GI – der Zucker geht also schnell ins Blut. Da eine Portion aber relativ wenig Zucker enthält, ist ihre GL niedrig. In der Praxis ist die GL deshalb oft aussagekräftiger als der reine GI.

LebensmittelGlykämischer IndexGlykämische Last pro 100 g
Glukose (Traubenzucker)100 🔴 100 🔴
Weißbrot75 🔴38 🔴
Cornflakes81 🔴68 🔴
Kartoffeln (gekocht)75 🔴13 🟡
Wassermelone 76 🔴6 🟢
Apfel 36 🟢5 🟢
Naturjoghurt34 🟢2 🟢
Haferflocken (trocken) 55 🟡33 🔴
Linsen (trocken)30 🟢9 🟢

Legende (Ampel-System): 🟢 niedrig (< 55 beim GI / < 10 bei der GL) | 🟡 mittel (55–69 beim GI / 10–19 bei der GL) | 🔴 hoch (≥ 70 beim GI / ≥ 20 bei der GL)

Grenzen der Werte

Die Angaben in der Tabelle sind Orientierungen, keine exakten Zahlen. Der glykämische Index schwankt je nach Lebensmittelqualität, Reifegrad oder Verarbeitung.

Gesundheitliche Folgen von dauerhaft hohem GI/GL

Eine Ernährung, die überwiegend aus schnell verdaulichen Kohlenhydraten mit hohem GI oder hoher GL besteht, belastet den Stoffwechsel langfristig. Ständige Blutzuckerspitzen und wiederholte Insulinausschüttung können die Insulinempfindlichkeit der Zellen herabsetzen. Das ist ein zentraler Mechanismus bei der Entstehung von Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes. Auch das Risiko für Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt.

Praxis-Tipp

Kombiniere kohlenhydratreiche Lebensmittel mit Eiweiß, Ballaststoffen oder gesunden Fetten – zum Beispiel Brot mit Quark oder Kartoffeln mit Gemüse. So sinkt der GI der Mahlzeit und auch die Blutzuckerwirkung fällt deutlich geringer aus.

Gute vs. schlechte Kohlenhydrate – ein vereinfachter Blick

Nachdem wir gesehen haben, wie unterschiedlich Kohlenhydrate im Körper wirken können, wird klar: Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich. Für den Alltag hilft es, eine grobe Unterscheidung zwischen günstigen und ungünstigen Kohlenhydraten vorzunehmen. Diese Einteilung ist zwar vereinfacht, aber nützlich, um den Überblick zu behalten.

Günstige Kohlenhydrate

Sie stecken vor allem in unverarbeiteten Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Gemüse, Kartoffeln und Obst. Diese Nahrungsmittel liefern Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe und sorgen für eine gleichmäßigere Energieversorgung.

Besonders wichtig sind die enthaltenen Ballaststoffe: Sie unterstützen eine gesunde Verdauung, fördern die Sättigung, wirken positiv auf die Darmflora und können langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes senken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen, täglich mindestens 30 g Ballaststoffe zu sich zu nehmen.

ungünstige Kohlenhydrate

Sie finden sich überwiegend in stark verarbeiteten Produkten wie Weißmehlgebäck, Süßigkeiten, Softdrinks oder gezuckerten Joghurts. Diese Lebensmittel liefern viel schnell verfügbare Energie, aber kaum Ballaststoffe oder Mikronährstoffe. Das Ergebnis sind kurze Sättigungsphasen und eine höhere Belastung für den Stoffwechsel, wenn sie regelmäßig in größeren Mengen gegessen werden.

Alltagstaugliche Beispiele

Die Unterschiede zwischen günstigen und ungünstigen Kohlenhydraten zeigen sich oft erst im Detail:

  • Nudeln: Al dente gekochte Pasta hat einen niedrigeren GI als weich gekochte Nudeln. Der Grund: Die Stärke bleibt fester gebunden und wird langsamer abgebaut.
  • Haferflocken: Grobe Flocken besitzen einen niedrigeren GI als fein gemahlene Instant-Haferflocken, weil die Verdauung länger dauert. Je weniger verarbeitet, desto günstiger wirkt sich das aus.
  • Reis: Vollkornreis enthält durch die Schale mehr Ballaststoffe und hat deshalb einen niedrigeren glykämischen Index. Er sorgt für einen langsameren Blutzuckeranstieg und hält länger satt. Jasmin- oder Klebreis wird dagegen schnell verdaut, treibt den Blutzucker rasch nach oben und macht daher auch schneller wieder hungrig.
  • Hülsenfrüchte: Linsen, Kichererbsen oder Bohnen besitzen generell einen niedrigen glykämischen Index. Werden sie jedoch stark verarbeitet – z. B. als Mehl oder Püree – steigt er deutlich.

Diese Beispiele verdeutlichen: Nicht die Kohlenhydrate an sich sind das Problem, sondern ihre Verarbeitung, Kombination und Menge. Wer öfter zu ballaststoffreichen und naturbelassenen Quellen greift, profitiert von stabilerer Energie und einer geringeren Belastung für den Stoffwechsel.

Verpackungsangaben richtig verstehen

Auf den Nährwerttabellen von Lebensmitteln steht meist: „Kohlenhydrate … davon Zucker“. Das sorgt oft für Verwirrung: Sind Kohlenhydrate und Zucker nicht dasselbe? Der Unterschied liegt in der Form:

  • Zucker sind die direkt verfügbaren Einfach- und Zweifachzucker, die den Blutzucker sehr schnell ansteigen lassen.
  • Andere Kohlenhydrate bestehen überwiegend aus Stärke – also langen Zuckerketten, die erst verdaut werden müssen. Je nach Verarbeitung können sie langsam oder extrem schnell wirken.

Ein Vergleich macht den Unterschied deutlich:

  • Haferflocken (100 g): ca. 60 g Kohlenhydrate, davon nur 1 g Zucker. Die Stärke ist kaum verarbeitet, wird langsam aufgespalten und sorgt für eine gleichmäßigere Energieversorgung.
  • Cornflakes (100 g): ca. 84 g Kohlenhydrate, davon 8–12 g Zucker. Der Rest ist zwar Stärke – durch die starke industrielle Verarbeitung aber so verändert, dass sie fast wie Zucker wirkt. Ergebnis: sehr hoher glykämischer Index und eine schnelle Blutzucker-Spitze.
  • Fruchtjoghurt (100 g): ca. 14 g Kohlenhydrate, davon 13 g Zucker. Hier besteht der Kohlenhydratanteil fast vollständig aus Zucker (Milchzucker + zugesetzter Zucker).
  • Cola (100 ml): ca. 10,6 g Kohlenhydrate, davon 10,6 g Zucker – also 100 % Zucker, ohne Ballaststoffe oder Nährstoffe.

Dieses Beispiel zeigt: Die Angabe „davon Zucker“ verrät, wie viel von den Kohlenhydraten sofort ins Blut geht. Aber auch der Rest kann ungünstig wirken, wenn er durch Verarbeitung schnell verdaulich wird – wie bei Cornflakes. Entscheidend ist also nicht nur die Zahl auf der Verpackung, sondern auch die Verarbeitung und Zusammensetzung des Lebensmittels.

Wann esse ich Kohlenhydrate am besten?

Ob Kohlenhydrate Energie liefern oder den Stoffwechsel belasten, hängt stark vom Zeitpunkt und von der Form ab, in der sie gegessen werden. Der Körper reagiert morgens, tagsüber und nach Belastung sehr unterschiedlich auf sie:

  • Morgens: Ein Frühstück mit ballaststoffreichen Kohlenhydraten (z. B. Haferflocken, Vollkornbrot, Obst) liefert gleichmäßige Energie für den Start in den Tag, ohne starke Blutzuckerspitzen, die später ein Leistungstief verursachen könnten.
  • Tagsüber: Wenn geistige oder körperliche Leistung gefragt ist, sind Kohlenhydrate eine sinnvolle Energiequelle. Besonders in Kombination mit Eiweiß und Ballaststoffen bleibt der Blutzucker stabil und Heißhunger wird vermieden.
  • Nach dem Sport: Hier ist der optimale Zeitpunkt für Kohlenhydrate – vor allem nach intensivem Kraft- oder Ausdauertraining. Die entleerten Glykogenspeicher in Muskeln und Leber saugen die Glukose regelrecht auf, die Energie landet direkt in den Muskeln und nicht im Fettgewebe. Für alle, die abnehmen wollen, ist dies der günstigste Moment für eine große Portion einer Kohlehydratreichen Mahlzeit.
  • Abends: Da der Energiebedarf niedriger ist, sind große Mengen an schnell verdaulichen Kohlenhydraten ungünstig. Besser sind kleinere Portionen mit viel Gemüse oder Hülsenfrüchten – sie belasten den Blutzucker kaum, fördern die Sättigung und unterstützen einen erholsamen Schlaf.

Regelmäßige körperliche Aktivität wirkt dabei wie ein Schutzfaktor: Sie verbessert die Insulinempfindlichkeit der Zellen, sodass Glukose effizienter verwertet wird. Wer sich häufig bewegt, kann Kohlenhydrate insgesamt besser verarbeiten und hat ein geringeres Risiko für Stoffwechselprobleme.

Die Faustregel lautet: Kohlenhydrate dann essen, wenn sie gebraucht werden – vor allem nach Anstrengung. Wer sie gezielt im Tagesverlauf einsetzt, profitiert von stabilerer Leistungsfähigkeit und entlastet gleichzeitig den Stoffwechsel.

Fazit:

Kohlenhydrate sind weder Feind noch Allheilmittel. Wie bei Eiweiß und Fett entscheidet vor allem die Qualität und Verarbeitung darüber, ob sie den Stoffwechsel belasten oder unterstützen. Unverarbeitete Lebensmittel wie Kartoffeln, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse liefern Kohlenhydrate im besten Paket: mit Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Sie sorgen für gleichmäßige Energie, fördern die Verdauung und lassen sich durch Kombination mit Eiweiß und gesunden Fetten optimal nutzen.

Wer alle drei Makronährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis aufnimmt und auf möglichst naturbelassene Quellen setzt, legt die Grundlage für stabile Energie, gesunde Blutzuckerwerte und langfristige Gewichtskontrolle. Entscheidend ist nicht der Verzicht auf Kohlenhydrate, sondern der bewusste Umgang mit ihrer Form, Menge und dem Zeitpunkt im Alltag.

Quellen

  1. Mergenthaler, P., Lindauer, U., Dienel, G. A., & Meisel, A. (2013). Sugar for the brain: the role of glucose in physiological and pathological brain function
    – Zeigt: ca. 2 % Körpergewicht, aber ~20 % des Ruheenergieverbrauchs entfallen auf das Gehirn.
  2. Tappy, L., & Lê, K.-A. (2010). Metabolic effects of fructose and the worldwide increase in obesity
    – Fruktose-Stoffwechsel in der Leber: Umwandlung in Fettsäuren, mögliche Einlagerung/Abgabe als Blutfette.
  3. Infomedizin (o. J.). Fructosegehalt von Obst und Gemüse
    – Übersichtliche Tabelle mit Fruktosewerten, u. a. für Äpfel und Apfelsaft.
  4. Atkinson, F. S., Foster-Powell, K., & Brand-Miller, J. C. (2008). International tables of glycemic index and glycemic load values – Standardreferenz für GI- und GL-Werte von Lebensmitteln.
  5. Deutsche Diabetes Gesellschaft (2024). Praxisempfehlungen: Ernährungstherapie bei Typ-2-Diabetes
    – Zusammenhänge zwischen Ernährungsqualität/Blutzuckerlast, Insulinresistenz und Risiken.
  6. Colberg, S. R. et al. (2016). Physical Activity/Exercise and Diabetes: A Position Statement of the ADA
    – Belegt: Regelmäßige Bewegung verbessert die Insulinempfindlichkeit.
  7. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2024). Ballaststoffe – Referenzwerte
    – Empfehlung: mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag für Erwachsene.